WandernSchwerJuni–September2026-06-08 · 1 Min. Lesen

Nationalpark Gesäuse – wildes Wandern zwischen Fels und Wasser

Der Nationalpark Gesäuse ist die wildeste Bergregion der Steiermark: tosende Enns, steile Kalkwände und einsame Steige. Für Wanderer, die echte Natur suchen.

Auf einen Blick

  • Wildester Nationalpark der Steiermark
  • Wildwasser der Enns & steile Kalkwände
  • Touren von leicht bis hochalpin

„Im Gsäus" – so nennen Einheimische den Nationalpark Gesäuse, wo sich die Enns in Jahrtausenden durch das Kalkmassiv gefräst hat. Das Ergebnis: eine der dramatischsten Berglandschaften Österreichs.

Für Einsteiger

Auch ohne hochalpine Erfahrung gibt es lohnende Wege: der Wasserweg Johnsbach oder Spaziergänge entlang der Enns zeigen die Wildnis aus sicherer Distanz. Familientauglich.

Für Geübte

Die Gipfel des Gesäuses (Hochtor, Planspitze) sind ernste, hochalpine Ziele mit Klettersteig-Charakter – nur für erfahrene, trittsichere Bergsteiger mit passender Ausrüstung.

Wildwasser

Die Enns ist ein bekanntes Rafting- und Kajakrevier. Geführte Rafting-Touren sind ein Highlight für Abenteuerlustige.

Wichtig

  • Wetter im Gebirge schlägt schnell um – früh starten
  • Auf markierten Wegen bleiben (Naturschutz + Sicherheit)
  • Schwierigkeitsgrade ernst nehmen: viele Gesäuse-Touren sind anspruchsvoll

Praktische Infos

  • Nationalpark-Pavillon in Gstatterboden mit Infos
  • Anfahrt: Von Liezen ca. 30 Minuten
  • Ausrüstung: Bergschuhe, Regenschutz, bei Gipfeln Helm/Klettersteigset
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